Kunstgewerbemuseum Berlin

Elektronische Medien & Kunst, Kultur, Historie

EVA Berlin

Der Zyklus der EVA-Konferenz hat sich als internationales Forum für Anwender, Entwickler und Vermittler elektronischer Dokumentations- und Kommunikationstechniken im Kulturbereich fest etabliert. An den Veranstaltungsorten in Berlin, Florenz, London, St. Petersburg und Jerusalem werden ambitionierte Digitalisierungsprojekte mit Bezug zum kulturellen Erbe, netzbasierte Forschungs- und Vermittlungskooperationen sowie informationstechnische Serviceangebote für Museen, Bibliotheken und Archive vorgestellt.

Der Schwerpunkt der Berliner EVA-Konferenzen liegt auf aktuellen, praxisnahen und technologisch avancierten Projekten. Konferenz, Workshop und begleitende Ausstellung präsentieren erfolgreiche Umsetzungen und innovative Ansätze. Neue technische Potentiale des netzbasierten Informationsaustauschs, der elektronischen Dokumentation und der digitalen Reproduktion werden ebenso thematisiert wie die methodische Orientierung oder Lizensierungsfragen. Der Diskurs zwischen Gedächtnisinstitutionen, Technologieanbietern und öffentlichen Verwaltungen regt zu kooperativer Zusammenarbeit an.

Teilnehmer aus:

  • Museen, Bibliotheken, Archive und deren Verbände
  • Kultur- und Bildungsministerien, Museums- und Denkmalämter, weitere kulturell orientierte Institutionen
  • Forschungsstätten der Bildverarbeitung, Computergraphik, Informations- und Medienwissenschaften
  • Anbieter von Multimedia- und Bildverarbeitungssystemen, Hard- und Software, Online- Informationsdiensten, Datenbanken

Bitte wenden Sie sich bei Fragen zur EVA Berlin 2015 an:

Veranstalterwechsel für die EVA Berlin 2015:

Die Konferenz EVA Berlin 2015 wird von den Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz ausgetragen. Sie verdankt ihr programmatisches Zustandekommen der engen Kooperation mit Eva-Conferences International sowie der engagierten Unterstützung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. - Institut für Optische Sensorsysteme.

Die Ausrichtung der Workshops sowie des Kooperationsprogramms wurde mit starker Unterstützung ermöglicht. Wir danken Frau Eva Emenlauer-Blömers, ehem. Berliner Senat, Projekt Zukunft, Herrn Dr. Schäfer, Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut sowie Frau Bettina Probst, Stiftung Preußischer Kulturbesitz.